Konzept

Der zuständigen Behörde ist ein schriftliches Konzept zur Qualitätssicherung vorzulegen (§ 8 Abs. 1 Nr. 1). Zu der Verordnung

Qualifizierung

Bei der leistungserbringenden Person muss es sich entweder um eine Fachkraft (§ 8 Abs. 1 Nr. 3) handeln oder es muss eine mindestens 160 Unterrichtsstunden umfassende Qualifizierung auf der Grundlage der Richtlinie nach § 53c SGB XI absolviert werden (§ 10 Abs. 3). Zu der Verordnung

Fortbildungen

Die leistungserbringende Person hat sich regelmäßig fortzubilden (§ 8 Abs. 1 Nr. 3). Zu der Verordnung

Begleitung/Kooperation

Ist die leistungserbringende Person keine Fachkraft im Sinne des § 6 hat eine fachliche Anleitung, Begleitung und Unterstützung sicherzustellen (§ 8 Abs. 1 Nr. 3). Zu der Verordnung

Verwandtschaft

Die Einzelperson darf mit dem Pflegebedürftigen nicht bis zum zweiten Grad verwandt oder verschwägert (§ 8 Abs. 2). Zu der Verordnung

Häusliche Gemeinschaft

Die Einzelperson darf mit der pflegebedürftigen Person nicht in einer häuslichen Gemeinschaft leben (§ 8 Abs. 2). Zu der Verordnung

Vertretung

In dem schriftlichen Konzept müssen Angaben zur Abwesenheits- und Krankheitsvertretung gemacht werden. Zu der Verordnung

Aufwandsentschädigung/Vergütung

Erhobene Entgelte müssen angemessen sein. Zu der Verordnung

Versicherungsschutz

Für bürgerschaftlich engagierte Einzelpersonen muss ein angemessener Versicherungsschutz bestehen. Zu der Verordnung

Anerkennende Stelle

Zuständig für die Anerkennung der Einzelpersonen ist die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD; § 11). Zu der Verordnung

Antragsstellung

Die Antragsstellung hat schriftlich oder elektronisch zu erfolgen (§ 11). Zu der Verordnung

Sonstiges

Das Angebot zur Unterstützung im Alltag sollte regelmäßig, verlässlich und auf Dauer ausgerichtet sein (§ 8 Abs. 1). Die Vorlage eines Führungszeugnisses (§ 8 Abs. 1 Nr. 7) und eines Tätigkeitsberichts (§ 8 Abs. 1) ist zudem obligatorisch. Zu der Verordnung

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